Präsenzphasen Fernstudium Heilpädagogik

 

Das Fernstudium Heilpädagogik erfolgt im Wesentlichen durch das Lernen von zu Hause aus. Allerdings fallen während der Studienzeit auch Präsenzphasen an. Diese Veranstaltungen finden in der Regel an den Wochenenden statt und die Fernstudenten sind dazu verpflichtet, an den Präsenzphasen teilzunehmen. Sie dienen dazu, das theoretische Wissen zu vertiefen und bieten die Möglichkeit, diese in praktischen Übungen mit anderen Studenten umzusetzen. Außerdem sollen die persönlichen Kontakte während der Präsenzphasen die soziale Gemeinschaft fördern. Somit werden in diesen Unterrichtsstunden vorwiegend Themen behandelt, die kaum im Selbststudium erlernt werden können. Hierzu gehören zum Beispiel Rollenspiele, Fallstudien und Planspiele.

Die Heilpädagogik erfordert in der Praxis einen persönlichen Bezug zu den zu betreuenden Menschen. Gerade deshalb wird während der Präsenzphasen großer Wert auf persönlichen Bezug und Gemeinschaftsarbeiten gelegt.

Die Unterrichtseinheiten sind didaktisch gestaltet und am ganzheitlichen Lernen orientiert. Somit besteht die Möglichkeit, praktische Übungen durchzuführen und Erfahrungen mit anderen Teilnehmern auszutauschen, so dass pädagogische Handlungskompetenzen weiter entwickelt und gestärkt werden.

Das Fernstudium Heilpädagogik dauert insgesamt 2,5 Jahre. Während dieses Zeitraums finden die Präsenzphasen an insgesamt 40 Tagen statt, die auf 17 Wochenenden aufgeteilt werden. Die restlichen beiden, je drei Tage, finden im Blockunterricht statt.